Laminat besser den Fachmann verlegen lassen

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Waren in früheren Zeiten Stragula und Teppiche das Maß der Dinge im Bereich Bodenbelag, so hat sich dies im Laufe der Zeit ganz erheblich gewandelt. Sehr viele Böden sind entweder gefliest und mit einer Bodenheizung versehen oder andere wiederum besitzen Auslegware als Bodenbelag. Doch neben der Auslegware und auch dem PVC, welches seit dem Ende der 1980er-Jahre alle Räume zierte, gewinnt das Laminat jetzt immer mehr an Popularität.

Diese mit einem Holzbelag versehenen Leisten sind durch ein neuartiges Klicksystem mit Nut und Feder derart verbunden, dass der Besucher kaum sieht, wo der Ansatz des einen Brettes mit dem anderen Brett sich befindet. Es gibt im Internet viele Videos mit Anleitungen, wie man das Laminat selbst verlegt, doch braucht man dafür mehr als ein Minimum an handwerklichem Geschick. Traut man es sich selbst nicht zu, so kann man einen Fachmann oder einen guten Bekannten, der handwerklich sehr geschickt ist, das Laminat verlegen lassen.

Zwar bekommt der Kunde noch das Laminat der ersten Serie, bei dem das Produkt zusätzlich verleimt werden muss, der Trend jedoch geht eindeutig zum Klicklaminat, welches es in allen möglichen Holzarten gibt. Des Weiteren kommt es beim Laminat auf die Stärke an, denn je dicker das Holz aufgetragen wurde, umso geräuschärmer ist der Fußboden danach. Mag man es ein wenig edler, erhält man auf diese Weise auch einen Bodenbelag, der Parkett ähnelt, denn nach richtiger Verlegung kann der Betrachter keinen Unterschied zwischen dem echten Parkett und dem Laminat erkennen. Unter das Laminat sollte der Verleger eine Trittschalldämmung anbringen, damit die Schwingungen des Laminats beim Betreten aufgefangen werden. Gereinigt wird das Laminat nur nebelfeucht, damit keine Feuchtigkeit zwischen die einzelnen Fugen dringt.

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